Asia Reiskocher

10 März 2010 von admin Keine Kommentare »

In der asiatischen Küche darf der Reis nicht fehlen. Zu fast allen Gemüse-, Hähnchen- und Fischgerichten wird in der asiatischen Küche Reis serviert. Das ist auch kein Wunder, gehören doch die asiatischen Länder zu den besten Reisanbaugebieten der Welt. Früher hatten die Einwohner oft nicht anderes als Reis und deshalb wurde dieser eben in allen Varianten gekocht. Kartoffeln zum Beispiel sind in asiatischen Ländern völlig unbekannt. Der Reis passt aber auch sehr gut zur asiatischen Küche. Er kann sowohl mit Gemüse, mit Fleisch, mit Fisch oder mit Tofu kombiniert werden. Auch die leckeren Soßen passen optimal zu den kleinen Körnern. In Asien ist vor allem der helle, weiche Reis bekannt. Vollkornreis oder Wildreis wird eher selten verwendet. War Reis kochen früher nicht immer ganz einfach, geht es heute mit einem Asia Reiskocher ganz schnell und leicht. Dieses praktische Gerät erleichtert das Reiskochen um ein Vielfaches. Oft werden diese Reiskocher auch in der Gastronomie verwendet.

Schneller Reis mit dem Reiskocher

Wer kennt das nicht beim Reiskochen? Oftmals lief das Wasser über, der Reis brannte an, war noch zu hart oder war zu weich geworden. Es ist nicht immer einfach, die richtige Menge Wasser und die passende Kochzeit zu wählen. Außerdem muss man oft neben dem Herd stehen und aufpassen. Mit dem Asia Reiskocher kann das alles nun nicht mehr passieren. Dieser ermöglicht ein schnelles und einfaches Kochen von Reis. So hat man immer die passende Beilage zu allen asiatischen Gerichten. Wer gerne asiatisch kocht, sollte sich ein solches Gerät auf jeden Fall zulegen. Denn damit spart man nicht nur Zeit, sondern auch einige Nerven. In einem Reiskocher können alle Reisarten perfekt gekocht werden.

Funktion des Reiskochers

Der Asia Reiskocher funktioniert dabei ganz simpel. Es wird einfach Wasser eingefüllt, das gewünschte Programm gewählt und schon kann es losgehen. Der Reis kann dank einer Beschichtung nicht ankleben und wird schön locker und frisch. Mit dem Reiskocher ist der Reis schneller fertig, als in einem Kochtopf. Ein weiterer Vorteil des Asia Reiskocher ist die lange Warmhaltezeit. In einem guten Reiskocher kann der Reis bis zu 12 Stunden warm gehalten werden. Das ist besonders praktisch, wenn man den Reis schon vorher kochen möchte oder wenn einzelne Familienmitglieder später nach Hause kommen. Moderne Reiskocher brauchen nur wenig Energie und können so gegenüber dem Herd sogar noch sparen.

Modelle und Hersteller

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Reiskochern. Variieren können Sie in der Größe, im Energieverbrauch und bei den Funktionen. Es gibt Asia Reiskocher mit unterschiedlichem Fassungsvermögen. Dieses wird normalerweise in Litern angegeben. Manche Reiskocher sind nur für eine oder zwei Personen geeignet, andere versorgen die ganze Familie. Auch in Ausstattung und Funktion können sich die Reiskocher unterscheiden. Wichtig ist auch auf einen niedrigen Energieverbrauch zu achten. Reiskocher gibt es von vielen großen Geräteherstellern ebenso wie von unbekannten Firmen. Manche kommen direkt aus Asien, aber auch in Europa und Deutschland gibt es Firmen, die einen Asia Reiskocher herstellen. Ob nun die Markenprodukte oder die No-Name-Modelle besser sind, lässt sich nicht immer sagen. Im Internet findet man auch Testberichte und Informationen zu den einzelnen Geräten.

Einen Reiskocher kaufen

Kaufen kann man die praktischen Geräte überall, wo es auch andere Küchengeräte gibt. Das kann im Fachhandel sein, im Supermarkt oder in einem speziellen Asia-Geschäft. Auch über das Internet lässt sich ein Asia Reiskocher bestellen. Hier kann man sogar so manches Schnäppchen entdecken. Der Versandhandel bietet ebenfalls immer wieder einen Reiskocher an. Die Auswahl ist dabei riesengroß. Ein Preis- und Leistungsvergleich der einzelnen Geräte lohnt sich. Denn oftmals findet man erst bei einem Vergleich das günstigste Produkt. Warum also mehr bezahlen, wenn es auch billiger geht? Mit dem Asia Reiskocher werden bald alle asiatischen Kochstunden zu einem reinen Vergnügen. Und auch bei anderen Reisgerichten leistet der Reiskocher gute Dienste.

Asia Kleider

10 März 2010 von admin Keine Kommentare »

Asien ist genauso wie die Vereinigten Staaten von Amerika in vielerlei Hinsicht ein wichtiger Trendsetter. So ist es auch kein Wunder, dass sich dieser Trend auch in der Bekleidung und somit auch im Handel immer mehr durchsetzt. Asia Kleider liegen deshalb voll im Trend und sind total in. Oft bestehen sie aus leichten Stoffen und sind fein verarbeitet, wie zum Beispiel der Kimono, der typisch für die Geisha ist.

Vor allem ist der Kimono eine der traditionellsten Asia Kleider Arten. Denn er wurde von den Geishas schon vor 1.000 Jahren getragen und stand für Wohlstand. Dazu gehörten natürlich auch die bekannten Geisha-Schuhe.

Asia Kleider sind oft aus leichten Stoffen gefertigt und bieten darum auch eine gute Alternative für die warmen Monate des Jahres an. Vor allem müssen Asia Kleider nicht immer teuer sein und aus Seide bestehen. Viele Discounter bieten diese vor allem günstig an. Oft haben die Stoffe der Kleider oder Oberteile viele Verzierungen mit Blumen und anderen Mustern. Die Orchidee dient dabei sehr oft als beliebtes Muster. Gleichzeitig findet die Farbe rot sehr viel Einsatz, weil sie für Wohlstand und Stärke steht.

Will man Asia Kleider kaufen, so kann man dies ganz einfach im Internet machen. Viele Shops und Portale haben sich auf diese Kleidung schon spezialisiert und präsentieren sie auf diese Art der Kundschaft auf der ganzen Welt. Damit die Kleidung auch passt, sollte man vorher Maß nehmen. Natürlich bietet sich alternativ dazu auch die Möglichkeit, sich an einen Schneider zu wenden. Dabei muss man allerdings tiefer in die Tasche greifen.

Asia Kleider setzen sich auch merklich auf den Laufstegen der Welt immer weiter durch. Es sind nicht nur die leichten Stoffe, die gerne ihre Verwendung finden, sondern es ist das gesamte Flair an sich. So ist es beispielsweise auch passend, zu den Kleidern auch entsprechend geschminkt zu sein. Ein Purpur rot geschminkter Kussmund ist hierbei nur der Anfang. Trägt man Asia Kleider im originalen Format, so sollte auch passendes Schuhwerk dazu nicht fehlen. Hierbei findet oft der begehrte Rohstoff Bambus seine Verwendung. Dieser kann sowohl in der Schuhsohle als auch in wundervollen Haarschmuck Teilen eingebaut sein. Weiters gehört zum gesamten Asia Auftritt und dem Stil an sich auch eine helle Hautfarbe. Die Zeiten dunkel gebräunter Models scheinen also der Vergangenheit anzugehören, hört man auf die aktuellen Modeschöpfer.

Asia Kleider sind zum Großteil sehr pflegeleicht. Da sie aus besonderem Material bestehen, ist es oft nicht einmal nötig, sie zu bügeln. Welche Hausfrau freut sich darüber nicht? Doch nicht nur im Alltag finden solche Kleidungsstücke begehrte Verwendung. Viele haben auch im Sexualleben einen Fetisch, den sie dadurch ausleben können. Das ist auch der Grund, warum Asia Kleidung in Kombination mit diversen Accessoires in vielen Erotik-Shops angeboten wird. Die wenigsten Leute wissen, dass auch die sogenannten “Liebes-Kugeln” aus dem fernöstlichen, asiatischen Raum stammen. Warum also nicht sich zur Abwechslung in feine Seide hüllen und aus dem Alltag ausbrechen?

Auch das Cheongsam erfreut sich bei der europäischen Bevölkerung immer größerer Beliebtheit. Es ist ein Kleid für Frauen, das für die asiatische Kleidung sehr typisch ist und sehr charakterisierend. Natürlich ist es – genauso wie andere Kleidungsstücke aus Asien auch – mit sehr vielen hübschen Verzierungen versehen. Auch das Cheongsam wird mehr und mehr von den Supermodels der neuen Welt zur Schau gestellt und verkauft sich sehr gut. Übersetzt bedeutet der Name schlicht nur “langes Kleid”. Ursprünglich stammt es aus Kantonesien in China. Auch Blusen und Oberteile werden in typischem chinesischen Stil gefertigt angeboten. So bestehen die meisten aus einem Brokat-Seidengemisch und sind sehr pflegeleicht. Ein beliebtes Verzierungsmotiv ist – wie sollte es anders sein – der chinesische Drache. Diese kann man oft in den Chinesischen Restaurants beobachten, wo sie gerne vom Service Personal getragen werden, um die traditionellen Werte zu wahren.

Asia Geschirr

10 März 2010 von admin Keine Kommentare »

Der asiatische Lebensstil hat die heutige westliche Generation schon seit Langem im Griff. Einerseits findet man viele Möbel in den Häusern wieder, andererseits bietet sich der asiatische Lebensstil auch sehr gut für zwischendurch an. Plant man also ein romantisches Essen zu zweit und rollt die Sushis selbst, stellt dann noch Asia Geschirr auf den Tisch und dekoriert dementsprechend, so kann eigentlich nicht viel schiefgehen.

Dekoration im asiatischen Stil ist total im Trend. Sei es der Bambus, der auf jeder zweiten Fensterbank steht, und der sich durch seine Langlebigkeit sehr bewährt oder sei es die Menge an Asia Geschirr, die in den Schränken auf das nächste Asia Menü wartet. Übrigens kann man Asia Geschirr mittlerweile genauso günstig beim Discounter erhalten, wie alle anderen Geschirrsorten. Egal, ob man persönlich vor Ort oder in einem Internetshop ein Schnäppchen schlägt – Asien ist und bleibt ein fester Bestandteil in heutigen Lebensstil.

Dabei wird es mit dem Asia Geschirr auf dem Tisch nie langweilig, denn es ist niemals einfach nur schlicht und weiß. Es sorgen viele Farben und kunstvolle Verzierungen für gesunde Abwechslung auf dem Tisch. Dabei sind Orchideen immer wieder sehr wichtig, was die Blumensorte betrifft, weil sie symbolisch für Asien stehen und weil die herrliche Blume fast jeder kennt. Oft hat Asia Geschirr auch kleine Blumen an den Rändern. Dabei spielt die Farbe rot eine große Rolle. In Asien wählt man Farben nicht nur aus, weil sie schön aussehen. Im Fernen Osten werden Farben auch gewisse Eigenschaften bzw. Aussagen zugeordnet.

Das typische Asia Geschirr kann man übrigens in den meisten Chinarestaurants finden. Hierbei handelt es sich allerdings um eine stark vereinfachte Form, die auf jedem Fall in erster Linie dem Zweck dient. Geht man zum Japaner essen, so kann man neben dem Hauptteller, der oft oval oder eckig gestaltet ist, auch in vielen Fällen noch 2 kleine Soßenschalen am Rand des Tellers entdecken. Befindet man sich in einem Running Sushi Restaurant, so sind diese zwei kleinen Schalen immer für die Soja-Soße und die Wasabi-Soße vorgesehen.

Hat man Bedarf, so kann man sich natürlich auch für die feurige, scharfe Soßenvariante entscheiden. Diese ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, weil sie einen hohen Schärfegrad hat. Das ist auch der Grund, warum man sich in einem Laden für Asia Geschirr auch immer um ein kleines Service umsehen kann, in dem man sowohl die Soja-Soße als auch die scharfe Soße mit Deckel unterbringen kann. Das hat den Vorteil, dass die Schärfe dort bleibt, wo sie bleiben soll. Nebenbei kann man noch den extra dafür vorgesehenen Löffel verwenden, für welchen eine kleine Einkerbung in diesem Asia Geschirr vorgesehen ist.

Beim Kauf von Asia Geschirr sollte man sich von vornherein die Frage stellen, ob es entweder günstig oder qualitativ hochwertig sein soll. Bei der günstigen Variante freut man sich zwar über die hübschen Verzierungen der Keramik, doch diese hält dem Geschirrspüler nicht allzu lange stand. Teure, hochwertige Waren hingegen halten beinahe ein Leben lang.

Da Asien, und bekanntlich ja besonders China, für viele Schnörkel und Verzierungen bekannt ist, ist es auch gleichzeitig immer eine Freude für das Auge, wenn man den Tisch dem entsprechend dekoriert. Das bedeutet, dass man neben dem passenden Asia Geschirr auch auf die Deko denken sollte, die sich dazu eignet. So kann eine Möglichkeit zum Beispiel sein, sich einen kleinen Bambusspross auf den Tisch zu stellen und das Ganze noch mit etwas Limonengras zu schmücken. Auch hübsche Tellerunterlagen aus Bambus eignen sich für das perfekte Flair sehr gut. Diese kann man für weniges Euros beim Discounter erstehen. Immerhin ist Asien bzw. China weltweit bekannt für seine Keramik und vor allem für edles Porzellan, das in allen Farben bemalt und geschmückt wird. Gewisse Sets, die bereits antik sind, erzielen auf dem weltweiten Markt sehr hohe Preise und werden oft sogar als Anlage genutzt.

asiatische Antiquitäten

10 März 2010 von admin Keine Kommentare »

Antiquitäten und Kunst aus Indien, China Indonesien ist besonders in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Dazu zählen sowohl alte Teakbänke, Schränke und Figuren als auch Tische, Sideboards und Anrichten.
Vor allem der chinesische Buddha ist ein wichtiges Statussymbol und findet oft in diversen Sammlerstücken als beliebtes Motiv wieder. Auch die knienden Mönche aus Burma spielen eine wichtige Rolle als Inspiration.
Bodenvasen erzählen ihre eigenen Geschichten und erreichen hohe Beträge bei diversen Versteigerungen für asiatische Antiquitäten.

Für jene, die asiatische Antiquitäten lieben, haben diese Stücke einen großen Wert und sind oft auch Sammlerstücke, die auf Auktionen teuer ersteigert werden. So mancher ist sogar schon persönlich in den
Fernen Ostern gereist, um sich beispielsweise einen Geschirrschrank aus China zu importieren, der mit Vogelmotiven geschnitzt und geschmückt ist und jedes Sammlerherz für asiatische Antiquitäten höherschlagen lässt.
In Asien – speziell in China – spielen Farben eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung. So wird ein teurer, chinesischer Prachtschrank gerne mit den starken Farben Schwarz, Rot und Gold bemalt. Dadurch kann er als
wertvolles Symbol dienen. Chinesische Pracht- und Hochzeitsschränke erzielen immer wieder weltweit hohe Preise. Je besser die Verarbeitung und je “antiker” der Artikel, desto höher der Preis. Früher waren asiatische Antiquitäten aber nicht nur schön anzusehen, die hatten auch einen Nutzen.
So wurden im Schubladen- bzw. Apothekerschrank zum Beispiel wichtige Zutaten zur Heilung sowie Medizin untergebracht. Bandintarsien sowie geschliffene, ovale Spiegel in aufwendiger Verarbeitung waren keine
Seltenheit. Oft waren die Schränke auch konisch ausgeführt. Aufwendig gearbeitete Rosenholz-Vitrinen mit vielen Verzierungen schmückten schon damals die reichen Häuser.

Asiatische Antiquitäten haben sehr oft auch Buddha als zentrales Thema.
Diesen gibt es in den unterschiedlichsten Materialien. Meist sitzt er auf seinen Thron und betet. Oft wird er in Holz geschnitzt und verziert. Fast keine andere Skulptur findet derartig viel Gold als verzierendes Material in seiner Verarbeitung wieder. Meist dient Blattgold als Mittel dazu.
Der sogenannte Lotusthron bietet bei den meisten Skulpturen die Basis. Doch Buddha ist nicht immer sitzend – viele asiatische Antiquitäten bilden ihn auch stehend ab. Eingelegte Glasspiegelsteinchen verzieren die Statue zusätzlich. Ein aufgedrehter Mantelsaum hat seine ganz besondere Bedeutung.
Die Krone des Buddha ist in den meisten Fällen mit Gold geschmückt. Oft ist die Bettelschale als zusätzliches Symbol angeführt. Ein roter Elefantenthron spielt dabei auch oft eine tragende Rolle. Oft zeigen diese Statuen auch Tiere, wie Elefanten oder Affen, welche den Buddha anbeten. Doch diese Figuren können nicht nur aus Holz, sondern natürlich auch aus Bronze oder Marmor bzw. Stein bestehen, um ihre Wirkung besonders in Bezug auf asiatische Antiquitäten zu erzielen. Auch Buddha-Fragmente
– oft die Köpfe alleine – erzielen auf den weltweiten Märkten hohe Preise und sind äußerst gefragt.

Asiatische Antiquitäten sind bereits seit vielen Jahren äußert gefragt bei den Sammlern. Das Sortiment ist sehr groß, denn es zählen sowohl kostbare Buddha-Figuren, als auch uralte Familienschmuckstücke dazu. Ebenfalls erzielen ganz normale Gegenstände aus dem Alltag aus Haus und Hof hohe Beträge auf den Versteigerungen. Immerhin gibt es diese Handwerkertraditionen bereits seit Jahrhunderten – wenn nicht seit Jahrtausenden. Warum also sollte man dies nicht huldigen,
wenn die Zeit einem solchen Gegenstand fast nichts anhaben kann? In Zeiten der Wirtschaftskrise setzt man nicht nur in Goldanlagen – es wird auch in asiatische Antiquitäten investiert. Es wird damit spekuliert, dass sich der Wert über die nächsten Jahre weiterhin erhöht. Natürlich müssen importierte asiatische Antiquitäten auch einer Genehmigung unterliegen und eine
Ausfuhrerlaubnis muss auch vorliegen. Eine echte Antiquität hat im besten Fall ein Zertifikat, um Kunstraub aus zweifelhaften Quellen vorzubeugen.

asiatische Dekoration

10 März 2010 von admin Keine Kommentare »

Wohnen kann man, wie man will – in den letzten Monaten findet man immer wieder den asiatischen Wohntrend in vielen Haushalten. Egal, ob im Bad, im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer – asiatische Dekoration sorgt eigentlich immer für Harmonie im Raum. Oft findet man Springbrunnen mit echtem Wasser in Verbindung mit der Glaubensstatue des Buddha wieder, die für gute Stimmung sorgen.So schlägt man also mit der Asia Dekoration zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits ist man absoluter Trendsetter und gleichzeitig total “in”, was das Wohnen in den eigenen vier Wänden betrifft, andererseits sorgt man für das alltägliche Wohlbefinden. Die Hauptsache ist, dass man sich selbst darin wohlfühlt. Nebenbei erwähnt ist asiatische Dekoration oft sehr günstig im Angebot – besonders bei riesigen Möbelmärkten oder in Online-Shops.In Asien – vor allem in China und Japan – spielen die natürlichen Kreisläufe der Natur eine wichtige Rolle. Dies spiegelt sich auch bei den Dekorationsartikeln wieder. Das bedeutet, dass man die Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde besonders huldigt und mit allem verbindet.Deshalb ist es beispielsweise eine gute Idee, sich einen trendigen Bambusbrunnen ins Wohnzimmer zu stellen. Einerseits dient er als Luftbefeuchter, andererseits sorgt er für gute Stimmung. Ist man ein Fan von Holzböden und mag die Wärme, die sie ausstrahlen, und kann aber aus diversen Gründen keinen Holzboden einarbeiten, so findet man im Bambusläufer die Alternative. Diesen kann man nach Bedarf genau dort platzieren, wo er hinpasst und seine Wirkung entfalten kann. Nebenbei ist er sehr preiswert und äußert pflegeleicht.Zur Asia Dekoration zählen auch Orchideen – diese müssen nicht immer echt sein.Künstliche Orchideen sehen den echten zum Verwechseln ähnlich und man kann nie vergessen, sie zu gießen.

Eine andere Alternative, um das Eigenheim zu schmücken, sind die sogenannten Wandtattoos im asiatischen Stil.
So kann jeder seinen eigenen Wandschmuck kreativ gestalten.Das Element des Windes findet man in diversen Windspielen wieder. Oft sind Bambusteile oder Kokosnussschalen darin verarbeitet, die für das typische asiatische Design sorgen.Auch ein simples Wandregal kann für hübsches Design stehen. Mag man asiatische Dekoration, so wählt man sich einfach ein Regal aus Bambus aus. Das sorgt für Flair!

Auch antike Truhen und Figuren sorgen für eine typische asiatische Umgebung in der Wohnung bzw. im eigenen Haus. Für jene, die das Außergewöhnliche mögen, sind ausgefallene und antike Reisschalen eine schöne Dekorationsidee für eine Kommode.Ein chinesischer Holzeimer passt in jeden Garten und sorgt für das i-Tüpfelchen.Wenn es etwas gibt, wofür Asien bekannt ist im Sinne von Dekorationsartikeln, dann sind es chinesische Vasen. Die Tradition des Töpferns ist uralt und setzt sich bereits seit Jahrtausenden durch.

Egal ob mit Schmetterlingen, Kolibris oder sonstigen Motiven – asiatische Porzellanvasen passen in fast jeden Raum und sind eine Bereicherung für das Auge. Wenn man auf der Suche nach einer flexiblen Möglichkeit ist, einen Raumteiler zu verwenden, findet man garantiert im asiatischen Möbelhaus das Richtige. Ein Raumteiler aus Eichenholz oder aus Bambus ist kostengünstig und wunderschön zugleich. Daneben sorgen große Spiegel mit breitem, asiatischem Rahmen für eine nette Atmosphäre.
Auch am Küchentisch darf die Asia Dekoration nicht fehlen – vor allem die herrlichen Obst- und Wasserschalen eigenen sich perfekt als Tischschmuck. Asiatisches Geschirr hat an sich sehr gute Eigenschaften und wirkt sehr hübsch. Daneben sind die kleinen Schalen perfekte kleine Begleiter und sind sehr praktisch beim Dippen mit Soßen. Hat man sein Heim schon asiatisch dekoriert, so sorgt eine gute Hintergrundmusik für die perfekte Stimmung. Dazu kann man sich im Asia-Shop oder im Internet das passende Lied bestellen oder herunterladen. Somit ist ein entspannender Abend garantiert. Nebenbei bemerkt, benötigt man bei einem asiatischen Essen keine Stühle, denn man nimmt direkt auf dem Boden Platz. Der Bambus ist sowohl eine beliebte Zimmerpflanze als auch ein nützlicher Dekorationsartikel.

Asia Markt

9 März 2010 von admin Keine Kommentare »

Der Asia Markt bietet den Anhängern der asiatischen Küche alles, was man benötigt – Voraussetzung dafür ist, dass man sich schon einige Tricks und Tipps aus diesem speziellen Bereich angeeignet hat. Ein solcher Markt wird auch oft als Asia-Laden bezeichnet. In vielen Fällen muss man allerdings mit Händen und Füßen sprechen, wenn man der chinesischen Sprache nicht mächtig ist, weil diese Märkte in Deutschland vorwiegend durch Immigranten betrieben und im Familienbetrieb geführt werden. Doch nirgendwo sonst erhält man derartige frische Zutaten – angefangen beim Fisch, bis hin zu den Algenblättern. Das sind nur wenige Beispiele für die Vorzüge dort einzukaufen. Asia Märkte boomen sowohl in Deutschland und in Westeuropa als auch in den Vereinigten Staaten von Amerika. Speziell in New York haben die Einwohner das Einkaufen im Asia Markt neu entdeckt. Ist es denn ein Wunder? In Zeiten, in denen fast jeder Zweite an Fettleibigkeit leidet, liegt es nahe, die Ernährung umzustellen. Da bietet sich die asiatische Küche geradezu an. Einerseits ist sie sehr reich an guten Nährstoffen und dabei aber immer eine leichte Kost. Es wird nicht mit Butter, sondern mit Sojaöl gekocht und Gemüse ist immer ein Muss. Bambussprossen enthalten nachweislich viele Vitamine, von denen jeder einen essenziellen Bedarf hat.

Natürlich kann man auch in den Supermarkt gehen, wenn man sich dazu entschlossen hat, den Billig-Wok mal wieder auszupacken und ein paar “Instant-Nudeln” zu “Dosen-Asia-Soße” zu kochen – aber das kann man dann nicht wirklich original asiatisch nennen. Natürlich folgen die Supermarkt-Ketten dem Trend und haben in den letzten Jahren ihr Angebot stark erweitert. Aber die beste Ingwerwurzel findet man dann doch im Asia Markt. Auch das echte Wasabi erhält man nur dort (ausgenommen man möchte das Fertigprodukt auf dem Teller haben.) Stellt man aber ein selbst gemachtes Sushi einem gekauften Fertig-Sushi gegenüber, so unterscheiden sich beide durch ganze Welten. Noch dazu kann man sicher gehen, dass man am Asia Markt nur beste und frischeste Zutaten für das Sushi findet.

Neben frischem Wasabi findet man nicht nur den herkömmlichen Lachs, sondern auch spezielle Fische wie Butterfisch oder viele andere, welche sich für das Sushi gut eignen. Was wäre ein gutes Sushi ohne Sojasoße? Auch hierbei gibt es viele Unterschiede. Die echte Sojasoße, die wirklich original und lecker schmeckt, hat mit der industriell gefertigten Sojasoße, die man im Supermarkt bekommt, nicht mehr viel zu tun. Zwar kann man sich darauf gefasst machen, dass man im Asia Markt mehr Geld für die Produkte bezahlt, aber man hat auch die beste Qualität auf dem Teller. Und wenn man die Wahl zwischen Fertigprodukt mit Geschmacksverstärkern und endlosen Emulgatoren und leckeren, frischen Zutaten hat, dann wird man doch mit Sicherheit eher die Geldbörse um einige Euros mehr erleichtern wollen. Immerhin lautet ein weiser Spruch “Du bist, was Du isst” – und darauf sollte so mancher immer wieder achten.

Hat man alle Zutaten für das asiatische Kochen zu Hause im Asia Markt gefunden, so benötigt man noch das passende Equipment dazu. Es reicht nicht, die normalen, runden, europäischen Teller auf den Esstisch zu stellen. Erst einmal gehört es sich, ohne Stühle auf dem Boden zu essen – und auch ohne Schuhe, denn das würde als unhöflich gelten. Gleichzeitig dient ein netter, asiatischer Tischschmuck der guten Atmosphäre und sorgt neben ein paar Kerzen für gute Stimmung. Auch das richtige Geschirr kann man im Asia Markt besorgen. Dort findet man neben einem Reiskocher auch die perfekt passenden Reisschalen und das restliche Geschirr, damit das asiatische Abendessen auch perfekt wird.

Die Asiatische Küche ist übrigens auch sehr berühmt für ihre leckeren Teesorten – also warum nicht gleich ein paar unterschiedliche Tees für die Entschlackung mitnehmen? Die Teeschalen sind nicht teuer – auch die Essstäbchen gehören zur kompletten Ausrüstung. Für das Sushi wird übrigens nicht der normale, herkömmliche Reis verwendet. Dazu benötigt man eine besondere Sorte, die es nur in einem Asia Markt zu kaufen gibt. Viele asiatische Küchenchefs machen ein großes Geheimnis daraus, wie sie den Reis am besten zubereiten. Aber mit einem Reiskocher kann schon einmal nichts schiefgehen.

Asia Supermarkt

9 März 2010 von admin Keine Kommentare »

Im Asia Supermarkt kann man alles kaufen, was das Herz begehrt. Besonders setzt sich der Trend von Asien in den letzten Jahren in den privaten Haushalten durch. Man kann ihn sowohl in der Einrichtung als auch im Lebensstil und im Bereich des Kochens und der Ernährung wiederfinden.

Um sich der asiatischen Küche wirklich auf die beste Art und Weise zu nähern, so lohnt es sich immer, vorher einen Kochkurs der Asiatischen Küche zu absolvieren. Dabei lernt man, wie man Sushi macht oder eine leckere Fischsuppe produziert. Nebenbei wird der Umgang mit Essstäbchen zur Normalität. Danach weiß man auch, dass man die Zutaten für ein erfolgreiches asiatisches Gericht nicht im nächsten Discounter Laden, sondern ausschließlich im Asia Supermarkt bekommt. Besucht man einen solchen Markt, so kann man sich sicher sein, dass die Produkte dort einerseits original und andererseits frisch sind. Nicht umsonst trifft man dort auch viele Gastronomen der asiatischen Küche an.

Was wäre ein asiatisches Gericht ohne frischen Ingwer oder Wasabi? Diese speziellen Zutaten erhält man zwar immer um die Ecke auch in Konserven, aber das ist kein Vergleich. Immerhin möchte man seinen Gästen ja nicht irgendwas auftischen. Darum lohnt es sich immer, mit einer Einkaufsliste einen Asia Supermarkt zu besuchen. Die Preise halten sich in Grenzen und man kann Fachpersonal vor Ort fragen, denn in den meisten Fällen wird ein Asia Supermarkt von eingewanderten Asiaten betrieben. Aber Asien ist groß – also kann es sein, dass man dort sowohl auf Inder, als auch auf Chinesen und Japaner trifft. Auch die Thailändische Küche hat in unseren Breitengraden einen hohen Stellenwert in den letzten Jahren erreicht.

Es stellt sich die Frage, warum es Menschen kulinarisch also derartig in den Fernen Osten zieht. Vor allem ist nicht nur Westeuropa, sondern auch Amerika – bzw. die Vereinigten Staaten von Amerika – davon stark betroffen. Immerhin sieht man in vielen Filmen sehr oft, wie sich der eine oder andere per Lieferservice ein asiatisches Gericht ordert. Ja – selbst gemacht ist natürlich immer besser, als einen asiatischen Lieferservice zu beauftragen. Viele Leute scheitern an den ersten Kochversuchen zu Hause, weil sie die falschen Zutaten verwenden. Oft ist auch die falsche Ausrüstung in Verwendung. Auch diese kann man sich in einem guten Asia Supermarkt kaufen. So hat man also alles in einem: einerseits die frischen Zutaten für das Menü, andererseits das richtige Besteck bzw. die richtigen Teller und das originale Equipment. Immerhin kann man eine Sushi-Rolle nicht einfach so mit den Händen drehen – dazu bedarf es nämlich einiger Hilfsmittel, ohne die es nie gehen würde.

Einen Asia Supermarkt findet man heute schon fast in jeder Kleinstadt. Es ist davon abzuraten, auf nachgemachte Produkte auszuweichen, wenn man gerade keinen solchen Markt in der Nähe hat, weil man das im Endprodukt, der anschließend auf dem Teller landet, garantiert schmecken würde.

Um den nächstgelegen Asia Supermarkt zu finden, kann man zwar auch die Auskunft anrufen, aber eine Suche im Internet lohnt sich dafür besser. Vor allem die Suchmaschinen zeigen sofort die passende Homepage an oder man kann sich von A nach B die Route anzeigen lassen, um sie anschließend auszudrucken. Dort erhält man dann nicht nur die begehrten, asiatischen Lebensmittel, sondern auch besondere Getränke mit asiatischem Geschmack. Mitunter sind Asien und China auch als Tee-Länder sehr bekannt. Deshalb lohnt es sich immer wieder, einen Abstecher in die Tee-Abteilung zu machen. Tee ist bekanntlich sehr gesund und reinigt den Körper. Im stressigen Alltag von heute ist es daher sehr zu empfehlen, sich da oder dort mal eine kleine Pause zu gönnen, die Füße im Lotossitz zu verschränken und sich einen typischen asiatischen Tee zu genehmigen. Das tut mit Sicherheit Körper und Seele gut.

Chinamöbel

9 März 2010 von admin Keine Kommentare »

In der heutigen Zeit legt man sehr viel Wert darauf, mit welchem Stil die Wohnung oder auch das Haus eingerichtet wird. Möbel dienen nicht mehr nur dem Funktionszweck wie noch vor 100 Jahren, sie sagen auch etwas aus.

Seit Ende der Neunziger Jahre hat sich besonders der asiatische Wohnstil in Europa durchgesetzt. Deshalb sind Chinamöbel in deutschen Haushalten keine Seltenheit mehr. In China kommt alles darauf an, dass es ausgewogen ist. Bekanntlich sorgen das Ying und das Yang dafür. Genauso wie man das Leben danach ausrichten kann, ist es auch bei Chinamöbel der Fall. Hier spielen sowohl die Art, in welche Richtung und in welchem Raum man diese Möbel aufstellt, als auch die Farben eine große und wichtige Rolle.

Zudem sei erwähnt, dass Chinamöbel in der Anschaffung nicht immer teuer sein müssen. Immer hin verbindet man meistens mit China auch gleichzeitig günstig im Kauf. Das muss aber nicht der Fall sein, weil man natürlich Chinamöbel auch als Designerstücke erwerben kann. Dafür gibt es besondere Versteigerungen. Manche Leute gehen sogar so weit, sich die guten Stücke sogar ins Land importieren lassen und sie zahlen dafür sehr hohe Summen.

Chinamöbel sind dafür bekannt, dass sie einen Raum heller und gemütlicher erscheinen lassen. Dazu gehört natürlich auch die typische chinesische Dekoration. Ohne Orchideen geht da gar nichts, denn sie sind die Hauptblumen, mit denen man das traute Heim in diesem Stil schmückt. Belebt man die Wohnung mit Chinamöbel, so sind grüne Pflanzen ohnehin unumgänglich. Natürlich kann man auch künstliche Pflanzen verwenden, doch das Flair ist nicht dasselbe. Nicht umsonst sind Chinesen weltweit als die besten Gärtner bekannt. Außerdem lebt man gesünder, wenn man ständig Pflanzen um sich herum hat, weil sie bekanntlich die Luft verbessern und gleichzeitig CO2 in der Luft abbauen. Warum also nicht total auf den Chinastil setzen?

Ist man auf den Geschmack der Chinamöbel gekommen, so sollte man auch die passende Hintergrundmusik dazu haben. Bambusdekor und Bambuspflanzen alleine reichen hier nicht. Am meisten bekannt ist in puncto Möbel und Deko, dass man in China nicht im Sessel sitzend speist. Darum ist auch ein originaler Esstisch ein unumgängliches Muss, ohne dass es einfach nicht gehen kann. Das Zubehör und die Chinamöbel kann man übrigens beinahe in jedem Möbelgeschäft kaufen. Vorher sollte man wie immer zu Hause Maß nehmen.

Egal, um welchen Raum es sich dreht, beinahe für jede Ecke gibt es das passende Stück, das dem Haus oder der Wohnung einzigartigen, fernöstlichen Charakter verleiht. Gerade in Zeiten der Krise ist das sogenannte “Cocooning” total angesagt. Das bedeutet, dass die Menschen mehr Wert darauf legen, sich das Eigenheim gemütlicher einzurichten, als teure Urlaube in fernen Ländern zu verbringen. Deshalb ist auch zu erwarten, dass sich der Markt im Allgemeinen in den nächsten Jahren auch in dieser Richtung stärker orientieren wird.

Hochwertige China Möbel bestehen oft aus Bambus und sind mit herrlichen Verzierungen und Intarsien versehen, sofern sich zu den hochwertigen Stücken zählen. In den meisten Fällen machen sie die Räume um vieles heller, weil sie selbst sehr offen und locker gestaltet sind. Oft spiegelt sich in den Verzierungen und Bemalungen der Buddha wieder, den die meisten Asiaten als Gott verehren. Daneben gehören auch noch herrliche Vasen aus China als Dekoration dazu, den die Räumlichkeiten eines Hauses oder einer Wohnung um vieles schöner machen. Kommoden und Schränke können auch bei einem speziellen Tischler in Auftrag gegeben werden, wenn man einzigartige Stücke bevorzugt.

Es gibt viele Leute, die sich auf antike Stücke spezialisiert haben und nur noch so eingerichtet sind. Dabei ist aber ein gewisses Vermögen Voraussetzung, weil die Stücke auch was kosten. Wichtig ist, dass man seine Vorlieben auch im Wohnstil ausleben kann, damit man sich zu Hause wirklich wohlfühlt.

chinesische Möbel

9 März 2010 von admin 1 Kommentar »

Wie bei Kleidung und Kunst gibt es auch bei Möbeln verschiedene Stilrichtungen. So unterscheiden sich europäische Möbel meist von asiatischen Möbeln oder anderen. Dabei spielt natürlich die Zeit eine große Rolle. Heute sollen die Möbel vor allem praktisch sein, früher dienten sie aber auch als Statussymbole. Während die armen Leute fast gar keine Möbel besaßen, waren die Möbel der reicheren Schichten oft wahre Kunstwerke. Je nach Stil und Mode der damaligen Zeit wurden auch die Möbel entworfen. Und die waren natürlich von Land zu Land verschieden. Deshalb besteht noch heute reges Interesse an antiken Möbeln aus den unterschiedlichen Stilepochen. Zu den Schönsten zählen sicher chinesische Möbel, die restauriert und wiederhergestellt jede Wohnung verschönern.

Unterschiedliche Stile

Im Gegensatz zu Europa gab es in China in den letzten Jahrhunderten nur wenige Stiländerungen. Schon früh wurden hier Techniken und Stile entwickelt, die lange Zeit Bestand hatten. Die einzelnen Stile wurden dabei nur noch leicht verändert. Früher waren chinesische Möbel eher niedrig, wurden dann im Laufe der Zeit aber immer höher. Das Leben der Chinesen spielte sich nämlich damals noch hauptsächlich auf niedrigen, mattengedeckten Plattformen ab. Die Menschen knieten entweder oder saßen mit gekreuzten Beinen. Später jedoch wurde nicht mehr so häufig gekniet. Die Menschen saßen nun mit ausgestreckten Beinen. So änderten sich auch die Möbel und wurden höher. Im Allgemeinen unterscheidet man zwei Stile. Beim Ming-Stil ist die schlichte und klassische Formgebung zu sehen. Dekorative Elemente gibt es bei diesem Stil nur wenige. Diese chinesischen Möbel passen gut zu anderen Einrichtungen. Der Qing-Stil ist dagegen geprägt vom Rokoko-Stil der chinesischen Kunst. Die Möbel sind verziert mit zahlreichen Bemalungen und Schnitzereien, die Formen wurden kurviger.

Holzarten der Möbel

In den frühen Jahren wurden für chinesische Möbel vor allem teure und edle Harthölzer verwendet. Dabei kamen Mahagoni, Rosenholz, Palisander, Hühnerflügelholz, Eisenholz, Ebenholz und indische Sandelholz zum Einsatz. Doch diese Holzarten wurden mit der Zeit immer seltener und somit auch teurer. Deshalb wurden in späteren Zeiten auch immer öfter Weichhölzer verwendet. Es handelt sich dabei um Zypressenholz, Walnussholz, Südulme, chinesische Tanne, Zedernholz und Nordulme. Aus diesen Hölzern sind chinesische Möbel gefertigt. Dabei kann man davon ausgehen, dass Möbel aus Hartholz schon entsprechend alt und somit auch teurer sind, als Möbel aus Weichholz.

Restaurierte Möbel kaufen

Wer sich chinesische Möbel kaufen möchte, sollte sich an einen Möbelrestaurator oder ein Antiquariat wenden. Es gibt einige Restauratoren, die sich ganz auf chinesische Möbel spezialisiert haben. Das Internet kann bei der Suche nach einem solchen helfen. Billig sind die restaurierten Stücke nicht, dafür erhält man aber ein ganz besonderes Möbelstück. Diese Möbelstücke können auch gut mit modernen Möbelstücken kombiniert werden. Die restaurierten Stücke bieten echte Qualität. Ein solches Möbelstück hält ein Leben lang und wird dem Besitzer viel Freude bereiten. Die antiken Möbel steigen sogar im Wert, je älter sie werden. So hat man keinen Wertverlust zu befürchten und kann unter Umständen sogar noch Gewinn machen. Man sollte sich die Echtheit der Möbel aber bestätigen lassen, unter Umständen auch von einem unabhängigen Experten. Es gibt nämlich viele schwarze Schafe in der Branche.

Nachbauten chinesischer Möbel

Man kann die chinesischen Möbel nicht nur restaurieren, manche sind schon auf die Idee gekommen, diese nachzubauen. Dann können auch gleich einige moderne Elemente mit eingebaut werden. Denn chinesische Möbel entsprechen nicht immer ganz den Anforderungen unseres Alltags. Auch bei den modernen Möbelstücken werden heute oftmals chinesische Elemente mit eingebaut. So findet man auch in den großen Möbelhäusern immer wieder Möbelstücke im Asia-Stil. Ob diese dann allerdings noch viel mit den ursprünglichen chinesischen Möbeln zu tun haben, bleibt dahingestellt. Egal, ob man nun antike chinesische Möbel wählt, oder lieber moderne Möbel mit chinesischen Elementen, verschönern können die asiatisch angehauchten Möbel jede Wohnung.

asiatische Teppiche

9 März 2010 von admin Keine Kommentare »

Die asiatische Teppichknüpfkunst ist weltweit bekannt. In vielen europäischen Wohnzimmern findet man die wunderschönen Stücke. Asiatische Teppiche genießen dabei einen ausgezeichneten Ruf. Billig sind die handgeknüpften Unikate meistens nicht, aber dafür sehr gut in Aussehen und Qualität. Ein echter orientalischer Teppich kann jede Wohnung und jedes Haus verschönern. Diese Teppiche sind fast zu schade zum Darüberlaufen, deshalb gibt es sie auch als Wandteppiche. Ein Wandteppich dient einzig und allein als Schmuckstück für ein Zimmer. Es gibt viele unterschiedliche Arten asiatischer Teppiche. Manchen werden sogar als Kunst oder Antiquität verkauft. Je älter ein Teppich, desto mehr steigt sein Wert. Man sollte also alte asiatische Teppiche nicht einfach wegwerfen. Es kann gut sein, dass sie heute das Doppelte wert sind.

Echte Qualität

Bei einem solchen Teppich ist vor allem die Qualität entscheidend. Es gibt viele günstige und billige asiatische Teppiche. Diese werden meist in Massenproduktionen für große Warenhäuser hergestellt, haben aber nichts mit den schönen und einzigartigen handgeknüpften Teppichen gemein. Wer einen richtigen asiatischen Teppich möchte, sollte ein echtes Unikat wählen. Denn die von Hand hergestellten Teppiche sind Einzelstücke. Keines gleicht dem anderen. Echte Qualität zeigt sich natürlich nicht nur in der Qualität, sondern auch im Preis. Für einen echten asiatischen Teppich zahlt man viel, doch es lohnt sich. Man erhält ein wunderbares Einzelstück, welches in mühsamer Handarbeit gefertigt wurde.

Schöne Muster und tolle Farben

Man kann nicht gerade behaupten, dass asiatische Teppiche durch ihre Einfachheit und Schlichtheit auffallen. Diese Teppiche sind vor allem auffallend, aber nicht aufdringlich. An Mustern und Farben wird zwar nicht gespart, doch diese sind harmonisch und gedeckt. Ganz nach dem Einrichtungsprinzip des Feng Shui wird hier versucht, eine schöne Harmonie zu schaffen. So fällt der Teppich im Zimmer zwar auf, aber das auf eine sehr positive Art und Weise. Die Muster und Farben können dabei ganz unterschiedlich ausfallen. Chinesen haben oft Drachen oder andere Symbole auf ihren Teppichen. Der persönliche Geschmack spielt hier natürlich auch eine Rolle. Wer einen Teppich kauft, sollte darauf achten, dass dieser zur Raumfarbe und zu den Möbeln passt.

Arten von Teppichen

Es gibt viele unterschiedliche Arten asiatischer Teppiche. Wie oben erwähnt, gehören dazu auch die Wandteppiche, die man vor allem in Indien findet. Neben schweren Teppichen aus Schurwolle oder Baumwolle gibt es auch edle und leichte Teppiche aus Seide. Auch die Größe der Teppiche ist sehr unterschiedlich. Kleine Läufer gibt es ebenso wie große Raumteppiche. Sehr beliebt sind auch die persischen Teppiche, die in aller Welt den besten Ruf genießen. Manche Teppiche haben Fransen an Seiten, andere gibt es ohne diese. Wer asiatische Teppiche kaufen möchte, hat also die Qual der Wahl.

Vorsicht Kinderarbeit

In vielen armen asiatischen Ländern ist es üblich, dass die Teppiche von Kindern geknüpft werden. Diese arbeiten für weniger Geld und haben meistens keine Rechte. Auch wenn sie somit zum Familieneinkommen beitragen können, wird diesen Kindern eine kindgerechte Entwicklung verwehrt. Wer einen solchen Teppich nicht kaufen möchte, sollte sich vorher gut informieren. Viele asiatische Teppiche tragen heute ein Siegel, welches sie als Teppiche deklariert, die nicht in Kinderarbeit hergestellt worden sind. Deshalb ist wichtig, den Teppich bei einem Händler seines Vertrauens zu kaufen. Dann kann man sicher sein, ein faires und gerecht bezahltes Produkt zu erwerben.

Teppiche kaufen

Es gibt viele Arten, einen asiatischen Teppich zu kaufen. Zum einem bieten Möbelhäuser oder Fachgeschäfte für Teppiche immer wieder einzelne Stücke an. Es gibt auch Teppichhändler, die die begehrten Stücke direkt vor Ort einkaufen und zu den Kunden nach Hause liefern. Natürlich kann man auch eine Reise unternehmen und einen Teppich vor Ort kaufen. Dort sind sie meist billig zu haben. Wer einen besonders exklusiven Teppich sucht, kann es bei einem Antiquitätenhändler oder bei einem Kunsthändler versuchen. Ein Schnäppchen kann man im Internet machen. Dort werden oft schöne asiatische Teppiche versteigert. Allerdings kann man bei einem solchen Kauf die Herkunft des Teppichs oft nur schwer nachvollziehen.